BAND

EMEX ist eine der ersten Bands der österreichischen Rockmusikszene (seit 1972), die auch nach 52 Jahren noch immer "brennt" und einen jungen blinden Sänger als Frontman hat.

von links nach rechts:

Guitar: Andreas Szelinger

Vocals: Dino Banjanovic

Keyboards: Helmut Karmann

Bass: Peter Horak

Drums: Otto Singer


Geprägt von solch legendären Alben wie "Made in Japan" (Deep Purple), "Darkside of the moon" (Pink Floyd) oder "Uriah Heep Live",  war die Band (anfangs Emergeny Exit) nach ihrer Gründung 1972 bald ein begehrter Konzert-Act. Sie konnte aber nicht nur mit Covers überzeugen, sondern erreichte auch mit eigenen Songs Top-Platzierungen bei großen Bandwettbewerben. Obwohl sich die einzelnen Musiker im Laufe der folgenden Jahrzehnte in anderen Formationen (z.B. Dorian Gray, Kyrie Eleison) stilistisch in verschiedenste Richtungen bewegten, blieben sie bei EMEX dem Genre Rock treu. Aufgefrischt mit einem neuen Gitarristen und einem jungen blinden Sänger bringt die Band heute Rock-Klassiker dieser Ära in einzigartiger Weise und mit unvergleichlichem Sound zu neuer Blüte und begeistert damit  Jung und Alt!

 


HISTORISCHER RÜCKBLICK AUF DEN ANFANG - 1972

Wiener Zeitung 1972 | Proberaum in der Tiefgarage Hotel Intercontinental |  Ess- und Trinkpausen beim Würstelstand Stadtpark |  1.Plakat

MINDSET

Von Beginn an bis heute machen die Mitglieder von EMEX Musik aus Spaß und Leidenschaft und orientieren sich nicht an kommerziellen Zielen. Sie leben das, was viele namhafte Persönlichkeiten der Geschichte in unterschiedlichen Zitaten zum Ausdruck gebracht haben:

"Wo Sprache aufhört, fängt Musik an" (E.T.A. Hoffmann)

"Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen" (Aristoteles)

"Musik ist die Sprache der Leidenschaft" (Richard Wagner)

"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" (Friedrich Nietzsche)

"Musik ist die Kurzschrift des Gefühls" (Leo Tolstoi)

"Ohne Musik wär' alles nichts" (Wolfgang Amadeus Mozart)

"Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit" (Henry Wadsworth Longfellow)

"Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele" (Platon)